In Stein am Gebirge scheinen alle alles zu wissen. Und eisern zu schweigen. So kommt es Quintus Erlach zumindest vor. Der Philosophieprofessor will den Sommer im Haus seiner Kindheit verbringen, da weder seine Frau noch seine Tochter derzeit mit ihm zu tun haben wollen. Gerade fürs Hundesitting ist er noch gut genug, und beim Spazierengehen lernt er Evelina kennen. Sie kommt aus der Slowakei und pflegt den alten Zillner, nachdem dessen frühere Pflegerin spurlos verschwunden ist. Evelina und Quintus wollen herausfinden, was mit ihr passiert ist. Aber haben sie sich mit den Zillners, denen das ganze Dorf gehört, womöglich einen zu mächtigen Gegner ausgesucht? Witzig, geistreich und fast schon ein Krimi.

 „Spannend ist es auf jeden Fall, aber ebenso gespickt mit Freunds liebenswertem Humor.“ Kronen Zeitung

„… in diesem Roman ist das Beste mehrerer Genres vereint, das macht diesen Wurf von René Freund zu einem echten Leseschmankerl.“ Österreich

„Mit gewohnt leichter Hand, Selbstironie und feinem Wortwitz …“ Kleine Zeitung

„René Freund kann nicht nur einen spannenden Plot und griffige Dialoge bauen, ihm gelingen auch feine, humorvolle Charakterzeichnungen der Dorfbewohner …“ OÖ Nachrichten

„So wie bei Ferienende ist man auf der letzten Seite ein wenig traurig, dass es schon wieder vorbei ist.“ Die Presse am Sonntag

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